Mittagstisch im LEAF

Dienstag stand ich pünktlich zur Eröffnung der wiedereingeführten Mittagstisches im LEAF um Fotos von der neuen Gerichten zu machen.

Es wurden dann doch eher Fotos vom Lunch in aller Ausführlichkeit und ich habe mich ein wenig in die Süßigkeiten verliebt. Die Gerichte wechseln täglich und auch bei den Süßigkeiten gibt es ständig neue Überraschungen, die je um die 2 Euro kosten.

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Suppen oder Salate kosten mittags 4,80 Euro, das Hauptgericht 7,90 Euro. Und die täglich unterschiedlich belegten Panini 4 Euro. Wie großartig ist denn?

Geöffnet ist mittags von Dienstag bis Freitag 12.00 – 14.30 Uhr.

Am Dienstag gab es:

Lauch-Zitronengras-Suppe mit gebratenem Tomaten-Tofu (so lecker)
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Soja-Schnitzel “Wiener Art” auf Kartoffel-Gurkensalat mit Preiselbeer-Zwiebel-Marmelade (Funfact: die ganze Belegschaft hatte sich getroffen um das extrem großartige Schnitzel zu essen, ich vermute, das wird häufiger für die Mittagskarte gefragt sein)
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Die Panini waren belegt mit karamellisierten Zwiebeln, Bacon, Champignons und Montanero
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Von der Abendkarte gab es:

Dreierlei vom Kürbis mit karamellisierten Pflaumen, Asia-Pesto und schwarzen Reiscrackern
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Szegediner Seitan-Gulasch mit Semmelknödeln und Rote Bete Salat
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Maronencrème und karamellisierte Zimt-Kumquats

Leaf, September/Oktober Karte

Auf Grund von Urlauben und Festivals und Leben diesmal sehr spät Auszüge aus der nicht mehr ganz so neuen Leaf Karte.

Mein absoluter Favorit diesmal Seitan-Saté und natürlich die Marillenknödel. Sooooo lecker!

Seitan-Satê mit Ananas, spicy Erdnuss-Kokos-Sauce und Karotten-Sprossen-Salat
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Austernpilz-Crunchies auf gefüllter Bittermelone mit Blumenkohl-Butter, Mini-Arancini und hot Chorizo-Tomaten-Mango-Sauce
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Soja-Medaillons mit Steinpilzhaube, Heidelbeer-Risotto an Rotwein-Jus, Grüne Bohnen-Päckchen und Blue-Sheese-Cracker
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Marillenknödel mit Nougat, Mohn und Mirabellenbrand
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neues aus dem LEAF

Dieses mal haben wir es recht flott nach Auftischen der neuen Karte geschafft einen Termin für den Menu-Shoot zu finden, ihr habe also noch ganz viel Zeit euch von oben bis unten durch die Köstlichkeiten zu essen, die das LEAF diesmal parat hat.

Zum fotografieren hatte ich:

Kohlrabi-Möhren-Salat mit Zwetschgen, Brombeeren und Seidentofu-Dressing Karotten-Trio mit gerösteten Buchweizenkörnern
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Mini-Pizza mit Feige, Shitake und Butterpilzen auf Chutney aus Kirschen
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Tempeh-Kräuter-Strudel, Rote Linsen-Dhal, Artischocken und Zucchini-Zitronen-Sauce mit Kirsch-Salbei-Sorbet
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Kichererbsen-Schnitzel und frittierter Radicchio mit Chimichurri , Gefüllte Zwiebeln in BBQ-Sauce und süßsaurem Melonen-Gemüse
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Erdeer-Vanille-Törtchen mit Minz-Zucker
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Zu meinem Geburtstag hatte ich überignes das andere Dessert: Gegrillte Sommerfrüchte im Bananenblatt mit Mango-Shrikhand-Joghurt. Soooo lecker!

Leaf die Nächste

Hui, am Donnerstag war des wieder so weit! Auszüge des aktuellen Menüs im Leaf fotografieren!

So lecker!!!

Mein absoluter Favorit ist diesmal der Antipastiburger. Fantastisch!!!

Antipasti-Burger, Karotten-Orangen- tartar und Safran-Mayonnaise
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Pfifferling-Pfirsich-Salat mit Ananas-Minze auf rotem Salanova, Zitronen-Kokosblütenzucker-Vinaigrette
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Gratinierte Avocado mit Spinat auf violettem Blumenkohlpatty, Kartoffelpraline und gelber Peperoni-Tomate
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Soja-Röllchen mit Pesto Frankfurter Art und Tapenade, Polenta-Roulade auf Röstpaprika-Sauce, Zuckerschoten
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Crema catalana und Amarettini-Aprikosen
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Leaf, Leaf, Leaf

Die Karte gibt es schon seit zwei Wochen, hier kommen endlich die Fotos! Mein absoluter Favorit sind diesmal die Mini-Omeletts und natürlich das Dessert. Ein Traum!!!

 

Asia-Green-Salad auf Mango, kandierter Knoblauch und Waldmeister-Vinaigrette mit Haselnüssen

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Mozzarella Caprese Deluxe, Purple Haze-Tapenade auf Ciabatta

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Tempeh-Spinatküchlein mit Tandooricreme, Schwarzes Risotto in Madras-Apfel-Sellerie Sauce, Melanzane viola und Kürbiskern-Krokant

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Mini-Omeletts mit Hoisin-Seitan und grünem Spargel, Buchweizen-Lasagne gefüllt mit Zucchini-Pesto und Tomaten, Karotten-Kokossauce

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Trifle mit Frischcreme und Beerengrütze

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durch die Betten

Es ist ja so, dass ich noch immer sooo viel unveröffentlichtes In Bed with Material hier rumfliegen habe. Und das, obwohl ich diese Woche einen kleinen dreier mit Adam Barnes, Chris Ayer und Matt Simons rausgehauen habe. Caro hat das hier wunderschön zusammengefasst: http://carolin-neumann.de/2014/03/in-my-bed-with-2/

Und weil das so doof ist, dass es noch so lange dauert, bis all die schönen Sessions online gehen hier ein kleines Update, was ausser All The Luck in The World seit der letzten Zusammenfassung passiert ist:

I Am Oak

Zum zillionsten mal war ich im Molotow Bandappartement, obwohl das Konzert von I Am Oak und The Black Atlantic solo leider ins Mojo Jazz Café verlegt war, weil das Exil Exil noch nicht offen hatte. Zeitlich hat es diesmal nur mit Thijs aka I am Oak geklappt. Aber Geert aka The Black Atlantic und ich haben schon Pläne für den nächsten Hamburg Besuch geschmiedet. Bei beiden wurde / wird es auch endlich Zeit. Schon mehrfach hatte das mit den Sessions aus den einen oder anderen Gründen nicht hingehauen.

I Am Oak

 

Farewell Dear Ghost

Seit ich Kathrin Kaufmann kenne habe ich ja ein Herz für Österreicher. Besonders wenn sie gleich innerhalb der ersten drei Minuten “das geht sich aus” sagen. Und dann gleich vier davon! Ein Traum! Und dann die lustigen Hochbetten. Das wird man im Video später zwar leider nicht so sehen, aber jetzt hab ich’s ja erzählt, also schon mal merken bis die Session mit Farewell Dear Ghost kommt! Die durften gerade bei ein paar Deutschland Terminen The Jezabels supporten. Dicke Hose!

Farewell Dear Ghost

 

Könsförrädare

Bei der Session mit den jungen Schweden von Könsförrädare gab es leider einiges hin und her in welchem Bett und wo wir filmen werden. Und dann haben die armen Ewigkeiten keinen Parkplatz gefunden, so dass die Hälfte der Band im Van weiterkursierte, während Alina und Måns spielten.

Könsförrädare

 

She Makes War

Eine ganz wundervolle neue Location hat sich im Gängeviertel aufgetan. Dort hat Laura aka She Makes War Montag Abend gespielt und dann Dienstag morgen eine ganz fantastische Session abgeliefert.

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Gregor McEwan

Viel Spass hatte ich auch am Donnerstag mit Hagen = Gregor McEwan und seinen Mannen und seiner Sängerin Ruby. So viele unterschiedliche Zimmer zur Auswahl, alle anders ausgestattet. Wir haben uns dann für das Golf-Zimmer entschieden. Wenn schon, denn schon!

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Also halten Augen und Ohren offen <3

 

 

 

 

Neue Karte im Leaf <3

Donnerstag war der Tag des Hochgenusses. Vor dem wie immer fantastischen Konzert meiner Lieblingsbande Spring Offensive habe ich mich über die neue Karte im Leaf hergemacht. Das ist wie immer natürlich nicht die ganze Karte, aber wer hiervon nicht angelockt wird ist eh verloren.

Birnen-Römer-Salat, Asia-Vinaigrette und Bloody-Mary-Gelee

(die Bloody-Mary-Fotoversion)

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Rotkohl-Gazpacho mit Senfeis und Schnittlauch-Tapiokaperlen

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Causa Rellena in Morgon-Sauce mit Wasabi-Nussbutter-Spitzkohl und Koriander-Mojo
(Pikantes Kartoffelpüree-Törtchen gefüllt mit Meeresfrüchten, Avocado und Mayonnaise)

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Soja-Chops mit Café de Paris Butter, Weißem Bohnen-Püree, Karamellisierten Frühlingszwiebeln und Wildreis-Pops

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Tiramisu-Törtchen

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All The Luck In The World überhaupt und live in der Prinzenbar

Eine Geschichte, wie sie im Internet steht: ein junger Ire macht Musik, stellt sie ins Internet, eine Hotelsuchseite entdeckt das Lied und schon läuft der Song mit der frisch gegründeten Band im Werbespot. Der Junge Ire heißt Neil. Sein Schulfreund Kelvin und der am College aufgegabelte Ben bilden die Band. Die Phrase “All The Luck In The World” hat Neil in einem Buch gelesen, fand sie gut und bingo.

Da hatte wohl jemand, ähm, zumindest viel Glück der Welt. Sehr verdientes allerdings. Das selbstbetitelte Album ist eine Perle. Ich bin in jeden einzelnen Song verliebt. Und wie sich im Gespräch bei der in bed with session herausstellt hat Kelvin selbst das Albumcover gemalt, nach der Vorlage eines Fotos, das Neil vor längerer Zeit gemacht hatte. Awwwww.

Live gab es die Jungs dann Freitag Abend in der Prinzenbar zu sehen. Am Anfang wirkte das ganze noch etwas hölzern, aber spätestens, als Ben nach dem dritten oder vierten Lied sagt, wie unglaublich das alles für sie ist und dass sie sich nie hätten vorstellen können einen Club in Hamburg auszuverkaufen, ist das Eis gebrochen. Und auch Neil sagt kurz darauf, was für ein besondrer Moment das ist.

Ein paar Lieder später setzt Ben noch einen drauf mit:”Sorry if we seem cross. We’re all very scared.”

Kein Wunder, es war ihr 11. Konzert überhaupt, jemals. Wir können ihnen also jedes Wort glauben.

Großes Highlight war dann die Coverversion von Olivia Newton John & John Travolta’s “You’re The One That I Want”. Wie schön. Lachend sagt Ben “Ok, everyone knows that.”

Und dann leiten sie ganz geschickt über zu dem Moment auf den fast alle gewartet haben, wegen dem sie da sind: “And if you’re here tonight, you probably know this one too.” Es ist natürlich “Never” der Song aus der Werbung. Galant. Kompliment.

Insgesamt ist da live sicherlich noch Luft nach oben, aber he, 11. Konzert. Kann man sich nur wünschen, dass ein bisschen was von der Angst bleibt, wenn sie nächstes Jahr Coldplay ablösen.

Sehr gefreut habe ich mich auch über Neils Ankündigung: “We’re not going to do that thing where we go off and come back.” Gut, er ist dann alleine noch mal rausgekommen, aber der Gedanke war gut.

Wie sich das gehört habe ich ganz brav die Setlist fotografiert:

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Auch die session war fantastsich und sah so aus:

All The Luck In The World

Und hier, hier, hier! Video!

 

 

Sehr, sehr großen Spass hatten wir alle, als ich am Ende der session als treue Freundin einem meiner Lieblingsmodels den beim Konzert lax geäußerten Wunsch erfüllt haben, den für die Konzerte angeheuerten Drummer Peter für ihre Badezimmerwand mit bärtigen Männdern zu fotografieren. Selbstverständlich habe ich auch erzählt wofür.

Hier ist das Ergebnis:

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Neue Fotos aus dem Leaf

Die aktuelle Karte des Leaf hört sich nicht nur mal wider fantastisch an, die Gerichte sehen wie immer auch fantastisch aus!

Tomaten-Türmchen „Mozzarella-Style“ in Balsamico-Crema mit Postelein

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Ocean-Tatar in Petersilien-Mayonnaise auf Toastkarree mit Blutorangen-Oliven-Harissa

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Seitan in Gewürzbrot-Panier auf Linsen-Bier-Jus mit zweierlei gefülltem Bratapfel „Himmel und Erde“

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Auberginenbällchen in rotem Khmer-Curry mit Reistortillas und Wirsing-Cannelloni

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Leaf, in bed with, Party und selbst gemachter Pudding.

Dinge die mich diese Woche freuten:

das Restaurant LEAF, für das ich monatlich Auszüge aus der Karte fotografiere, hat die Internetseite neu. Und Seite eins der Rubrik “Eindrücke” ist eine wunderschöne Sammlung mit Fotos made my Katrin Bpunkt. Nice. So gesammelt und hübsch präsentiert sieht das doch gleich noch viel toller aus:

http://www.restaurant-leaf.de/eindruecke/

Meine Reeperbahnplaylist bei in bed with wächst und wächst und eine Session ist toller als die andere.

Die Flyer für die nächste Gästebettparty sind gekommen und sehen so wunderschön aus, dank der tollen Karin. Gut, ich habe meinen Freitag Nachmittag damit verbracht bei 1000 Flyern einen falschen Wochentag wegzueddingen. Aber das kommt halt davon, wenn die Party mal Freitag, mal Samstag ist und alle im Stress sind und niemandem auffällt, dass der falsche Wochentag dasteht. Ich habe dabei mein Hörbuch gehört, also alles nicht so schlimm. Dennoch hier noch mal deutlich: nächsten Freitag!! Kommt! Alle!

Und dann hatte ich Mittwoch Kochbesuch. Und der P lässt sich ja nicht lumpen. Auf die Ansage, dass er für den Nachtisch doch Zutaten für Pudding mitbringen solle kam er mit Sojamilch und Schokolade an. Puddingpulver kann ja jeder. Und da meine Speisestärke nicht reichte, haben wir dem ganzen noch so eine ganz kleine unerhebliche Menge Erdnussbutter beigemischt. Lalalalalallecker!

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Ach so, und ich bin für den HANS nominiert. Krasse Scheiße!