Im Bett mit dem Reeperbahn Festival

Nächste Woche ist es so weit. 5 Tage Wahnsinn: in bed with sessions, secret gigs und dann noch ein paar Konzerte privat genießen.

Über 50 Bands waren in der Überlegung für eine in bed with session. Auch an dieser Stelle noch mal Lobhudelei und Hutgeziehe, ganz ernst gemeint, für das großartige Booking des Reeperbahn Festivals, ich habe wieder so viele tolle Sachen entdeckt!

Und ganz viele davon habe ich in eine eigene Playlist geworfen.

Da ich nichts verhexen will, sage ich noch nicht welche, aber über die Hälfte davon werden nächste Woche gefilmt, interviewt und einige gemeinsam mit SofaConcerst zu geheimen Wohnzimmerkonzerten verschleppt. Wer das mehr oder weniger live mit verfolgen will sei auf mein Twitter oder instagram verwiesen.

Vielleicht auch an dieser Stelle noch mal der Profitrick für das Reeperbahn Festival, weil viele genervt sind, wenn sie nicht mehr in Venues kommen: entscheidet euch für ein oder zwei Venues pro Abend. Versucht erst gar nicht ständig von A nach B zu rennen. Schaut, welche zwei Künstler ihr an einem Abend unbedingt sehen wollt. Und in den Venues bleibt ihr dann. Komme was mag. Da entdeckt man tolle Sachen und meistens passen die Bands, die an einem Tag im selben Venue spielen, auch ganz gut zu einander. Zum späteren Abend gehe ich ja immer gerne ins Imperial, um da im Sitzen den Tag ausklingen zu lassen. Aber nicht, dass ihr da jetzt alle hinrennt und ich nicht mehr reinkomme!

vom Bett in die Küche

Jens von den Hamburger Küchensessions und ich sind seit längerem am fantasieren, dass man unsere Formate doch mal verbinden könnte. Vom Bett in die Küche gehen. Oder andersrum. Diesmal aber so rum. Und letzten Sonntag war es endlich so weit. Spät in der Nacht, nach dem schönen Karoherz Festival, trafen wir uns mit Sebastian Hackel und Band in der Schmiede der Küchensessions, die zufällig auch über ein famos wunderschönes Bett verfügt. Bis wir alles aufgebaut und das Prozedere ausgeklügelt hatten war es glaube ich tatsächlich gegen 0h. Dafür halten die Jungs sich in dem Video verdammt gut.

Demnächst gibt es dann aus dem Bett einen noch unveröffentlichten Song, einen Gang in die Küche, aus dem man schon die Band hören kann, und dort den zweiten Song. Viel zu spät ist mir einfallen, dass es noch viel charmanter wäre, wenn die Band auch im Pyjama in der Küche sitzen würde, aber wir wollten das ganze dann nicht noch komplizierter machen und vor allem nicht unnötig in die Länge ziehen. Bei der nächsten gemeinsamen Session aber!

Sebastian haben wir aber gekonnt eine Pyjamahose und das schöne Hamburger Küchensession T-Shirt aufgezwungen und das sah alles ganz wunderbar aus:

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Da ich mich zu so später Stunde nicht mehr so gut gehalten habe, habe ich in die Runde gefragt, ob zufällig einer der Bandjungs Lust hat Sebastian zu interviewen und juhuuu, der Laurenz hat sich gemeldet. Und das ganz fantastisch gemacht möchte ich sagen:

durch die Betten

Es ist ja so, dass ich noch immer sooo viel unveröffentlichtes In Bed with Material hier rumfliegen habe. Und das, obwohl ich diese Woche einen kleinen dreier mit Adam Barnes, Chris Ayer und Matt Simons rausgehauen habe. Caro hat das hier wunderschön zusammengefasst: http://carolin-neumann.de/2014/03/in-my-bed-with-2/

Und weil das so doof ist, dass es noch so lange dauert, bis all die schönen Sessions online gehen hier ein kleines Update, was ausser All The Luck in The World seit der letzten Zusammenfassung passiert ist:

I Am Oak

Zum zillionsten mal war ich im Molotow Bandappartement, obwohl das Konzert von I Am Oak und The Black Atlantic solo leider ins Mojo Jazz Café verlegt war, weil das Exil Exil noch nicht offen hatte. Zeitlich hat es diesmal nur mit Thijs aka I am Oak geklappt. Aber Geert aka The Black Atlantic und ich haben schon Pläne für den nächsten Hamburg Besuch geschmiedet. Bei beiden wurde / wird es auch endlich Zeit. Schon mehrfach hatte das mit den Sessions aus den einen oder anderen Gründen nicht hingehauen.

I Am Oak

 

Farewell Dear Ghost

Seit ich Kathrin Kaufmann kenne habe ich ja ein Herz für Österreicher. Besonders wenn sie gleich innerhalb der ersten drei Minuten “das geht sich aus” sagen. Und dann gleich vier davon! Ein Traum! Und dann die lustigen Hochbetten. Das wird man im Video später zwar leider nicht so sehen, aber jetzt hab ich’s ja erzählt, also schon mal merken bis die Session mit Farewell Dear Ghost kommt! Die durften gerade bei ein paar Deutschland Terminen The Jezabels supporten. Dicke Hose!

Farewell Dear Ghost

 

Könsförrädare

Bei der Session mit den jungen Schweden von Könsförrädare gab es leider einiges hin und her in welchem Bett und wo wir filmen werden. Und dann haben die armen Ewigkeiten keinen Parkplatz gefunden, so dass die Hälfte der Band im Van weiterkursierte, während Alina und Måns spielten.

Könsförrädare

 

She Makes War

Eine ganz wundervolle neue Location hat sich im Gängeviertel aufgetan. Dort hat Laura aka She Makes War Montag Abend gespielt und dann Dienstag morgen eine ganz fantastische Session abgeliefert.

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Gregor McEwan

Viel Spass hatte ich auch am Donnerstag mit Hagen = Gregor McEwan und seinen Mannen und seiner Sängerin Ruby. So viele unterschiedliche Zimmer zur Auswahl, alle anders ausgestattet. Wir haben uns dann für das Golf-Zimmer entschieden. Wenn schon, denn schon!

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Also halten Augen und Ohren offen <3

 

 

 

 

All The Luck In The World überhaupt und live in der Prinzenbar

Eine Geschichte, wie sie im Internet steht: ein junger Ire macht Musik, stellt sie ins Internet, eine Hotelsuchseite entdeckt das Lied und schon läuft der Song mit der frisch gegründeten Band im Werbespot. Der Junge Ire heißt Neil. Sein Schulfreund Kelvin und der am College aufgegabelte Ben bilden die Band. Die Phrase “All The Luck In The World” hat Neil in einem Buch gelesen, fand sie gut und bingo.

Da hatte wohl jemand, ähm, zumindest viel Glück der Welt. Sehr verdientes allerdings. Das selbstbetitelte Album ist eine Perle. Ich bin in jeden einzelnen Song verliebt. Und wie sich im Gespräch bei der in bed with session herausstellt hat Kelvin selbst das Albumcover gemalt, nach der Vorlage eines Fotos, das Neil vor längerer Zeit gemacht hatte. Awwwww.

Live gab es die Jungs dann Freitag Abend in der Prinzenbar zu sehen. Am Anfang wirkte das ganze noch etwas hölzern, aber spätestens, als Ben nach dem dritten oder vierten Lied sagt, wie unglaublich das alles für sie ist und dass sie sich nie hätten vorstellen können einen Club in Hamburg auszuverkaufen, ist das Eis gebrochen. Und auch Neil sagt kurz darauf, was für ein besondrer Moment das ist.

Ein paar Lieder später setzt Ben noch einen drauf mit:”Sorry if we seem cross. We’re all very scared.”

Kein Wunder, es war ihr 11. Konzert überhaupt, jemals. Wir können ihnen also jedes Wort glauben.

Großes Highlight war dann die Coverversion von Olivia Newton John & John Travolta’s “You’re The One That I Want”. Wie schön. Lachend sagt Ben “Ok, everyone knows that.”

Und dann leiten sie ganz geschickt über zu dem Moment auf den fast alle gewartet haben, wegen dem sie da sind: “And if you’re here tonight, you probably know this one too.” Es ist natürlich “Never” der Song aus der Werbung. Galant. Kompliment.

Insgesamt ist da live sicherlich noch Luft nach oben, aber he, 11. Konzert. Kann man sich nur wünschen, dass ein bisschen was von der Angst bleibt, wenn sie nächstes Jahr Coldplay ablösen.

Sehr gefreut habe ich mich auch über Neils Ankündigung: “We’re not going to do that thing where we go off and come back.” Gut, er ist dann alleine noch mal rausgekommen, aber der Gedanke war gut.

Wie sich das gehört habe ich ganz brav die Setlist fotografiert:

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Auch die session war fantastsich und sah so aus:

All The Luck In The World

Und hier, hier, hier! Video!

 

 

Sehr, sehr großen Spass hatten wir alle, als ich am Ende der session als treue Freundin einem meiner Lieblingsmodels den beim Konzert lax geäußerten Wunsch erfüllt haben, den für die Konzerte angeheuerten Drummer Peter für ihre Badezimmerwand mit bärtigen Männdern zu fotografieren. Selbstverständlich habe ich auch erzählt wofür.

Hier ist das Ergebnis:

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Gehet, streuet, verbreitet und liebt!

Ich habe diese Woche endlich mal wieder angefangen mein Material für in bed with zu sortieren und sessions für den upload fertig zu machen. Wenn ich richtig gezählt habe, habe ich noch 18 sessions hier liegen. Bei den meisten gibt es auch ein Interview und bei einigen ein zweites Lied.
Ich habe schon ernsthaft überlegt meine Taktung von einer session die Woche hochzusetzen. Aber ich will ja auch nicht überfluten. Andererseits: von meinen heute 1.747 “Fans” auf facebook sehen derzeit im Schnitt 300 – 400 Menschen überhaupt was ich poste.

An dieser Stelle: kann nicht irgend jemand endlich ein soziales soziales Netzwerk basteln, dass auch wieder eine vernünftige Künstler / Seiten -Verwaltung OHNE verfickten Algorithmus und ohne Bezahlsystem hat?

Aber weil die meisten ja gar nicht mehr mitbekommen, was dort alles passiert heute mal eine kleine Zusammenfassung, was ich in letzter Zeit so schönes gemacht oder hochgeladen habe.

Ihr dürft natürlich trotzdem gerne mal wieder auf der Seite vorbei schauen und das eine oder andere “gefällt mir” dalassen. Ich wollte eigentlich zu Ende des Jahres 2013 schon längst die 2000 “Fan” Grenze überschritten haben. Wer sich berufen fühlt dazu beizutragen sei herzlich eingeladen.

Meine allerfrischeste session hatte ich letzten Sonntag mit dem wundervollen Kevin Devine. Da musste ich auch spontan meinen Veröffentlichungs-Zeitplan über den Haufen schmeissen, weil ich ganz dreist in der Gegend rumstehende Menschen dazu gebracht habe das Interview zu machen und das dann nicht monatelang hier horten wollte:

Direkt davor im selben Bett durften die Striving Vines ein Liedchen spielen:
Striving Vines

Wie sehr ich mich in der selben Woche in Kale Mattson verliebt habe ich letzte Woche schon geschrieben.

Und vor genau zwei Wochen hatte ich viel Spass mit Kensington, die mir offiziell eine dunkle, depressive Coverversion von Icona Pop’s “I Love It” schulden:

Kensington

Ich zehre auch nach wie vor noch vom Reeperbahn Festival und habe diese Woche endlich die session mit der so, so tollen Mélissa Laveaux online gestellt.

Auf das Interview dürfen sich alle freuen, die mich reden sehen wollen, während ich in einem von Zoe Boekbinder geerbeten Onsie unqualifiziert vor mich hin himmle.

Melissa Laveaux

Und wenn ihr mich schon vorher unqualifiziert winken sehen wollt, könnt ihr das Interview mit dem reizenden Aidan Knight ansehen:

Wer bis hierher durchgehalten hat, bekommt zur Belohnung Mr. Adam Barnes mit Chris Ayer und Matt Simons. Wer angefixt ist sei beruhigt: da kommt so wohl noch ein ungeheuer lustiges Inerview als auch von jedem Künstler einzeln ein Song. YAY!

Dass dieses wundervolle Video erst 419 Aufrufe hat ist ganz doll Sünde! Gehet, streuet, verbreitet und liebt!

Frisch verliebt in Kalle Mattson und JF Beauchamp

Gestern 18h, Hotel Pacific. Ein junger Kanadier, der mir versichert, sein Name würde wie John Cale (nachdem er auch benannt ist, die Eltern wollten mit der Schreibweise die finnischen Wurzeln väterlicherseits würdigen) ausgesprochen werden, nicht wie schwedischer Tubenkäse, erobert mein Herz.

Das Hotel Pacific ist ja eher nicht bekannt für strahlende Schönheit und sagenhaftes Ambiente. Wir haben aus der Situation so das Beste rausgeholt, dass Caro sogar fragte, ob das eine private Schlafgelegenheit wäre.

Die session, das kann ich glaube ich jetzt schon sagen, wird in die Top Ten “in bed with” sessions aufgenommen. Wie immer hier oder hier danach Ausschau halten. Es wird allerdings noch ein wenig dauern. Wahrscheinlich kommt sie im Vorfeld zur April Tour.

Aber! Es gibt ein paar Chancen die wundervolle reduzierte Show ohne Band, nur mit JF, dieser Tage zu sehen. Und zwar hier:

https://www.facebook.com/kallemattson/app_123966167614127

Apropos JF. Ich bin verliebt. In die Musik und Kalle sowieso.  Aber ganz doll in JF. Wenn bei Bright Eyes Konzerten die Trompeten einsetzten sollen bei mir schon das ein oder andere mal Tränen geflossen sein. Mit Trompeten und Hörnern bekommt man mich halt fast immer. Und wenn man sie dann noch so virtuos spielt wie JF: Liebe.

Reeperbahn Festival 2013 in bed with Playlist

Ich hab da mal eine Playlist fertig gemacht.

Mit überhaupt keinem Anspruch auf Vollständigkeit.

Und mit ganz großer Filterbubble drumrum, weil ich mich nur durch Folk, Indie, Indie-Pop und Singer/Songwriter gehört habe. Electro geht halt nicht so gut im Bett und alles andere fällt mir aus dem Rahmen. Solltet ihr doch noch einen Wahnsinnsvorschlag für eine in bed with session haben: her damit!

Mein Zeitplan ist zwar mittlerweile komplett zu, aber ich notiere das dann für die Zukunft. Ihr dürft euch auf ganz viele neue sessions freuen mit einigen (leider nicht allen, das ist so ungefähr meine Wunschliste gewesen) dieser Künstler:

in bed with Reeperbahn Festival 2013

Ich habe ein wenig gestrebt: Dino Joubert war frühzeitig in Hamburg angereist, der ist schon im Kasten <3 Dino Joubert

Haldern Pop 2013 <3

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An dieser Stelle erscheint morgen der link zu meinem ersten storify Beitrag!!!

Das Haldern Pop Revue passieren lassen.

Heute bin ich erstens VIEL ZU FERTIG und zweitens gab es während des Festivals so gut wie nie Internet, deswegen warte ich mal ab, was bis morgen noch so getwittert und instagramt wird.

Jawohl.

Tadaaa!

http://storify.com/Katrin_Bpunkt/haldern-pop-festival-2013

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updates und blutende Finger

Was ich ja immer vernachlässige: meine homepage aktualisieren. Das nervt auch. Weil das böse viel Fummelarbeit ist. Hinterher bluten die Finger und der Kopf. Aber muss ja.

Heute.

Und hier sind ein paar Schmankerl der frisch hochgeladenen in bed with Fotos:

Chad Valley:
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Beech:
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Ashley Hicklin:
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Der Herr Nagel <3 :
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Del Barber
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Foxes, Foxes, Foxes!
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Die so wundervollen Admiral Fallow:
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Der Herr Honig <3 ibw_Honig_4

Die umwerfende, jeder solle sie live gesehen haben Nadeah:
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Stu Larsen:
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Moddi
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Und die jungen Dingers von Urban Cone:
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Party, Party, Promo

Kalender gezückt: am 12.7. gibt es die nächste Gästebett Party im Goldenen Salon im Hafenklang!

Drei Runden hatten wir schon: http://www.facebook.com/innbedwith/events

Und da wir diesmal mit allem richtig früh dran sein wollten, gibt es jetzt schon die Promofotos mit meinen super DJs Martha Hari (Mis-Shapes) und Supercarsten (Musik Klub) <3 Wer etwas über die Party schreiben möchte, die Fotos in größerer Auflösung haben möchte, ein tolles Medium weiß, das über uns berichten könnte: mail an info(at)katrinb.com

photocredit: Katrin Bpunkt

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