Dockville Festival 2013

Hach!

Und sonst: gleicher Trick wie letzte Woche, morgen gibt’s ein Storify, der erste Tag steht schon und ich habe mal wieder Spass.

Und dann ist alles weg gewesen. Storify hat meine Story geschluckt.

Über 3000 durchgesehene Fotos auf instagram

Und dann habe ich das alles noch mal gemacht. Leider in mühevoller Handarbeit, wortwörtlich, weil Storify nur die Ergebnisse der letzten zwei Tage ausspucken wollte. Also Handy genommen und hoch gewischt und hoch gewischt und hochgewischt und gewartet und gewartet, weil auch instagram braucht ja seine Zeit, bis die nächsten zehn Bilder geladen sind.

Nutzernamen bei storify eingeben, rüberziehen. Wischen, wischen, wischen.

Und was habe ich daraus gelernt: Hilfe: da wird schon viel Müll hochgeladen. Hilfe, PROLLALARM.

Einige haben wohl nicht mitbekommen, dass Kakkmaddafakka nicht da waren, lustig FM Belfast fotografiert und darunter geschrieben, wie geilon (???) Kakkmaddafakka waren. Soso.

Aber auch: was haben manche von euch nur für schöne usernamen!*

und: ganz viele wunderschöne oder lustige Bilder. Hier jetzt endlich fertig:

mein Storify!!!!!

Hier, hier , hier: Dockville 2013

Da liegt natürlich ein ganz grosser Filter drüber. Ich habe nur Sachen von Bands reingenommen, die ich sah oder hätte sehen wollen. Die Menschen sind eine höchst exklusive Auswahl aus einer Welle an “Selfies” (hab ich dieses Wochenende gelernt) und komatösen, besoffenen Menschen. Aber mit genau diesem Filter laufe ich auch über das Festival.

(während ich das schreibe, bin ich noch immer am editieren und wischen, wischen, wischen und sagte ich schon wischen, warten wischen….)

*Ein Auszug (an tollen oder kreativen oder lustigen usernamen):

HERR_LASAGNE

FRL_FREUNDLICH

TOMTAR_PA_LOFTET

KLEE_BLATT

MUSIKBESSESENER

DERJUNGEUNDDASMEER

bibi_als_prinzessin

annaisshowingherlife

cinderellalosthershoe

yoursongsremindmeof

grauwiemeinekatze

painted_by_numbers

Haldern Pop 2013 <3

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An dieser Stelle erscheint morgen der link zu meinem ersten storify Beitrag!!!

Das Haldern Pop Revue passieren lassen.

Heute bin ich erstens VIEL ZU FERTIG und zweitens gab es während des Festivals so gut wie nie Internet, deswegen warte ich mal ab, was bis morgen noch so getwittert und instagramt wird.

Jawohl.

Tadaaa!

http://storify.com/Katrin_Bpunkt/haldern-pop-festival-2013

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Wohnzimmerkonzerte

Eigentlich habe ich moment gar keine Lust auf bloggen. Oder ich denke, ich müsste ganz doll politisch bloggen. Weil mich alles so aufregt.

Und dann denke ich, dass es aber so viele Menschen mit mehr Ahnung und mehr Stimme gibt. Und meinem kleinen Unmut habe ich ja schon letzte Woche Luft gemacht. Ansonsten erzähle ich momentan zu jeder passenden und unpassenden Gelegenheit allen, dass sie verdammt noch mal auf die Strasse gehen und demonstrieren sollen. Gegen Überwachung.

Wogegen jeder dieser Tage auch auf die Straße gehen sollte: Russland und was da mit Homosexuellen passiert.

Und was hat das jetzt mit Wohnzimmerkonzerten zu tun? Gar nichts! Aber jetzt! Hier:

Vor drei Wochen war ich das erste mal (warum eigentlich) bei einem Wohnzimmerkonzert.

Mit Throw Me Off The Bridge

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und Rob Moir.

Rob Moir

Und es war ganz fantastisch!

Prinzipiell mag ich ja ein wenig Abstand zu Künstlern. In kleinen Venues direkt vor der Band stehen finde ich immer etwas dicht. Allerdings will ich die Leute ja auch sehen. Sonst könnte ich die Musik einfach zu Hause hören. Was mich aber am Wohnzimmerkonzert begeistert hat:

Die Ruhe. In diesem intimen kleinen Rahmen waren während die Jungs sangen ALLE STILL. Und ich bin eine ganz große Vertreterin von STILLE im Publikum bei Konzerten. (Zu dem Thema gibt es in Kürze auch einen euphorischen Beitrag zu der wunderbaren Bande Sea + Air!)

Und auch sonst war die Stimmung wunderbar. Die Gastgeberin macht das wohl öfters, lädt dementsprechend die passenden Leute ein und sorgt für einen entspannten, netten Abend. Ich habe mich gleich laut für den inoffiziellen Newsletter gemeldet.

Und wie bin ich überhaupt dazu gekommen? Weil ich ein in bed with mit Rob Moir geplant hatte. Das wir dann direkt vor dem Konzert vor Ort machen konnten.

Dieses:

Fun Fact: wir hatten erst zwei Versionen von einem anderen Song aufgenommen, als Rob einfiel, dass “Cold” der textlich viel passendere Song ist. Da hatten wir dann noch zehn Minuten Zeit, bevor die ersten Gäste kommen sollten. Haben wir hinbekommen, würde ich sagen.