Im Bett mit dem Reeperbahn Festival

Nächste Woche ist es so weit. 5 Tage Wahnsinn: in bed with sessions, secret gigs und dann noch ein paar Konzerte privat genießen.

Über 50 Bands waren in der Überlegung für eine in bed with session. Auch an dieser Stelle noch mal Lobhudelei und Hutgeziehe, ganz ernst gemeint, für das großartige Booking des Reeperbahn Festivals, ich habe wieder so viele tolle Sachen entdeckt!

Und ganz viele davon habe ich in eine eigene Playlist geworfen.

Da ich nichts verhexen will, sage ich noch nicht welche, aber über die Hälfte davon werden nächste Woche gefilmt, interviewt und einige gemeinsam mit SofaConcerst zu geheimen Wohnzimmerkonzerten verschleppt. Wer das mehr oder weniger live mit verfolgen will sei auf mein Twitter oder instagram verwiesen.

Vielleicht auch an dieser Stelle noch mal der Profitrick für das Reeperbahn Festival, weil viele genervt sind, wenn sie nicht mehr in Venues kommen: entscheidet euch für ein oder zwei Venues pro Abend. Versucht erst gar nicht ständig von A nach B zu rennen. Schaut, welche zwei Künstler ihr an einem Abend unbedingt sehen wollt. Und in den Venues bleibt ihr dann. Komme was mag. Da entdeckt man tolle Sachen und meistens passen die Bands, die an einem Tag im selben Venue spielen, auch ganz gut zu einander. Zum späteren Abend gehe ich ja immer gerne ins Imperial, um da im Sitzen den Tag ausklingen zu lassen. Aber nicht, dass ihr da jetzt alle hinrennt und ich nicht mehr reinkomme!

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